In der letztenWoche hat der Amerikanischer Unternehmer Rob Hothan, Student an der Donau-Universität Krems, die Zusammenarbeit mit “raum für architektur” erlebt. Gemeinsam wurde an einem denkmalgeschützten New Yorker Projekt gearbeitet, welches erweitert werden und auf Passivhausstandard saniert werden soll.
Das mehrsprachige Team von “raum für architektur” erlebte eine spannende Woche und lernte eine “fremde” Baukultur kennen : Die Amerikaner können Raketen zum Mars schießen (und bekanntlich nicht nur dorthin), aber von Energieeffizienz sind sie genausoweit entfernt. Luftdichtheit als Beispiel: Gebäude haben in den USA eine übliche Luftwechselrate von 4 – 7 (mal dem Raumvolumen pro Stunde). Das Passivhaus benötigt eine ”null-komma” vor diesen Zahlen – also einen zehnfach besseren Wert. Dies zeigt uns, das wir weltweit gebraucht werden, um den Passivhausstandard zu vermitteln.
n50<0,6 ist halt wirklich sexy.
